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Die Natur braucht sich nicht anzustrengen, bedeutend zu sein. Sie ist es.
Robert Walser (schweizerischer Schriftsteller)

Bach-Blütentherapie

Bachblüten sind keine Blumen, die irgendwo an einem Bach wachsen und als Heilmittel verabreicht werden. Nein, weit gefehlt. - Aus den Blüten ungiftiger Blumen, Sträucher und Bäume entwickelte der englische Arzt Dr. Edward Bach (1886-1936) 38 heilsame Essenzen.
Dr. Bach fiel auf, dass Krankheiten mit bestimmten Gemütszuständen einhergehen. Also im Grunde die Seele krank ist. Krankheit soll als Warnsignal des Körpers verstanden werden, ein Aufruf der Seele, die Lebensgewohnheiten zu ändern. Da dies vom Patienten nicht hinreichend wahrgenommen bzw. geändert wird, drückt der Körper die psychischen Missstände durch Krankheit aus. Der Leitsatz Dr. Edward Bachs lautete: "Krankheit ist weder Grausamkeit noch Strafe sondern einzig und allein ein Korrektiv, um die Harmonie zwischen Seele und Körper wiederherzustellen."

Bach-Blüten Essenzen enthalten keine Wirkstoffe im herkömmlichen Sinn. Sie geben dem Körper durch ihre Energie positive Impulse zur Selbstheilung. Wir bedienen uns hier der heilenden Schwingungen von 37 Blüten und einem Heilquellwasser (Rock Water). Damit können nicht nur Krankheiten geheilt werden; es können auch seelische Nöte, die zu der Krankheit führten, aufgearbeitet werden. Dort wo seelische Disharmonien auszugleichen sind, die durch Liebe, Konsequenz und erzieherischen Maßnahmen allein nicht bewältigt werden können, stellt die Bach-Blüten-Therapie eine der wichtigsten Hilfen dar. Die psychischen Störungen bei Hunden und Katzen häufen sich in letzter Zeit, deshalb ist es wichtig bei der Behandlung ganzheitlich vorzugehen. Leider ist der Mensch oft nicht ganz unschuldig an einem seelischen Problem seines Tieres. Neben dem Einsatz der Bach-Blütentherapie spielt deshalb die Ursachenfindung eine große Rolle.

Für mich ist es außerordentlich wichtig, dass ich bei der Heilung des Tieres nie die Psyche ausschließen darf. Schon die Urvölker der Erde wissen und praktizieren dies seit langem.
Auch einige holistisch (ganzheitlich) arbeitende Mediziner haben das für sich erkannt. Wer Wunden nur von außen schließt, heilt die seelischen Wunden nicht, die der Körper durch die Erkrankung ausdrücken will. Das gilt für Menschen und Tiere gleichermaßen. Deshalb können Bach-Blüten selbst in "hoffnungslosen Fällen", wenn ein Lebewesen bereits austherapiert ist, oft noch helfen. Bach-Blüten leiten eine positive Entwicklung ein.

Tierpraxis für Naturheilkunde Karola Zedler – Telefon 0391 7 37 48 74 – info@tierheilpraxis-zedler.de